
Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz; 2018 bis 2021
Das Multikulturelle Integrationszentrum Charlottenburg-Wilmersdorf leistet einen sehr wertvollen Beitrag zur Integration Geflüchteter sowie der Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Das gesellschaftliche Engagement verschiedener Bürgerinnen und Bürger zeigt hier einen großen konkreten Erfolg: die Jugendlichen erhalten nachweislich bessere Noten in der Schule und entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit durch den interkulturellen Austausch zu weltoffenen Bürgerinnen und Bürgern. Mir ist es besonders wichtig, dass Integrationsstätten wie diese in der gesamten Bundesrepublik entstehen und ihre Erfolge bundesweit wahrgenommen werden. Ihre Arbeit zeigt, dass der interkulturelle Austausch für unsere Gesellschaft und ihre Vielfalt ein großer Gewinn ist.
© photothek, Thomas Köhler

Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Das MJI schafft mit der Hilfe von vielen sehr engagierten
Menschen einen Ort des Austauschs und des Zusammentreffens für Kinder und
Jugendliche – das finde ich großartig. Gerade in Zeiten von multiplen globalen
Krisen ist das für die mentale und körperliche Gesundheit von Kindern und
Jugendlichen enorm wichtig. Es darf nicht vom sozialen Status abhängen, welche
Chancen junge Menschen haben. Ich danke allen Beteiligten für die tolle Arbeit,
die sie zur gesellschaftlichen Teilhabe im Bezirk leisten.

Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Im Hinblick auf die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten, leistet das multikulturelle Integrationszentrum Charlottenburg-Wilmersdorf einen ganz besonderen Beitrag. Durch die Arbeit, die hier in Charlottenburg-Wilmersdorf geleistet wird, erhalten viele junge Menschen Zugang zu außerschulischen Bildungsangeboten. Dies hilft vor allem Menschen, die vor Krieg und Verfolgung zu uns gekommen sind, die Deutsche Sprache sowie Kultur schneller zu lernen bzw. zu verstehen. Hierdurch wird ihnen das Ankommen in unserer Gesellschaft erleichtert. Gleichzeitig fördert das MJI den interkulturellen Austausch. Hierüber freue ich mich ganz besonders, da so den zu uns gekommenen Menschen Teilhabe an unserer Gesellschaft ermöglicht wird. Ich wünsche dem MJI bei seiner wertvollen Arbeit für Berlin sowie für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf weiterhin viel Erfolg.
© Lena Giovanazzi

Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie, 2011-2021
Ich bin von den vielfältigen Angeboten des Multikulturellen Jugend Integrationszentrums sehr beeindruckt und bedanke mich für die engagierte Arbeit, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung fördert und zu schulischem Erfolg beiträgt.
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Carsten Engelmann, Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit, 2011-2019 am 16.01.2019 verstorben
Ich sehe in der Arbeit des MJI e.V. einen sinnvollen Beitrag und eine Ergänzung des staatlichen Bildungs- und Freizeitangebots. Die wichtige Arbeit als Bindeglied zwischen der kommunalen Verwaltung und den Menschen, insbesondere der arabischsprachigen Kommunity im Bezirk ist für mich Anlass sie nachhaltig zu unterstützen. Ich wünsche dem Verein und seinen Mitgliedern für die Zukunft alles Gute und bedanke mich herzlich für die bisher geleistete Arbeit.

Joachim Krüger, Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Ausbildungsförderung und Personal, 2001-2011 und Mitglied im MJI e.V. seit Juni 2011
Ich unterstütze und berate das MJI sehr gern, weil ich davon überzeugt bin, dass dort für junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ein gut durchdachtes Angebot zum friedlichen und fairen Miteinander gemacht wird. Seine eigenen Stärken zu erkennen, sich mit friedlichen Mitteln behaupten zu lernen und zugleich für neue Erfahrungen und Kontakte offen zu sein, dies sind Ziele, die in dieser
Einrichtung verfolgt werden und für junge Menschen besonders wichtig sind.

Reinhold Hartmann, Schulrat a.D.
Gelebte Integration: Beim MJI werden Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichsten Herkunftsländern nachmittags vielfältig betreut und erhalten differenzierte Unterstützung beim Anfertigen der Hausaufgaben. Der Erfolg der Einrichtung ist ein gutes Beispiel dafür wie Integration gestaltet wird und gelingen kann. Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland ist die weitere Förderung des MJI beinahe schon zu einer Pflichtaufgabe des Staates geworden. Gerne unterstütze ich auch künftig das MJI.

Detlef Wagner, Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit, 2021-2025
Immer, wenn ich beim Unterricht einem Kind in die Augen schaue, das genau weiß, dass es sich durch gute Bildung Chancen erwirbt, sehe ich ein Lächeln und ehrliche Freude. Für dieses Lächeln hat sich die Arbeit dann gelohnt!

Oliver Bürgel, Geschäftsführer des AWO Landesverbandes Berlin e.V.
Die soziale Herkunft darf nicht das entscheidende Kriterium sein, wenn es um Zukunftsperspektiven für Kinder und Jugendliche geht. Mit diesem Satz können sich wohl alle politischen Parteien identifizieren. Dennoch belegen Studien, dass die Realität anders aussieht. Das Multikulturelle Jugend Integrationszentrum habe ich als ausgesprochen engagierten Träger kennen gelernt. Der Verein arbeitet auf dem Gebiet der Jugendhilfe seit Jahren überaus erfolgreich und leistet damit seinen wichtigen Beitrag, den eingangs erwähnten Satz Wirklichkeit werden zu lassen. Als AWO Landesverband unterstützen wir unser korporatives Mitglied auch deswegen mit aller Kraft.
AWO Landesverband Berlin e.V. // fotostudio-charlottenburg

Andreas Statzkowski, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (2011–2016)
Ich freue mich, dass das Multikulturelle Jugend Integrationszentrum durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt in seiner wichtigen Arbeit zur Integration und Verständigung, insbesondere für Flüchtlinge, in Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt wird. In ihren vielen Projekten profitieren nicht nur die Erwachsenen. Vielmehr werden die vielen Jugendlichen und Kinder erreicht, die dadurch für ihr bevorstehendes Leben größere Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung erhalten werden.

Reinhard Naumann, MdA, Bezirksbürgermeister a.D.
Ich finde es wichtig, mit attraktiven Angeboten Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen. Ibrahim Ali Khan und sein engagiertes Team tragen damit bei, interkulturelle Brücke zu schlagen.
© Joachim Gern
